Ärmel hochkrempeln für Bayern.
#Frisches Bayern

Über mich

Waschechter Münchner mit politischen Überzeugungen

Seit 2018 vertrete ich den Bayerischen Landtag als Vizepräsident. Als Abgeordneter der FDP-Fraktion im Bayerischen Landtag setze ich mich für die Themen Wissenschaft, Kultur und Fragen des Öffentlichen Dienstes ein. 2008 zog ich in den Landtag ein und war bis 2013 bayerischer Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst.

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Positionen

Wissenschaft - Bildung - Öffentlicher Dienst - Kunst - Nachhaltigkeit - Gleichstellung

Wissenschaft

Als ehemaliger Wissenschaftsminister liegt mir die Förderung exzellenter Forschung und Lehre sehr am Herzen. Damit die bayerischen Hochschulen an die Weltspitze aufschließen, setze ich mich für eine tiefgreifende Strukturreform ein. Diese umfasst eine Umstellung der Hochschulen auf eine Matrixstruktur, beinhaltet die Stärkung des Tenure-Track-Programms und gipfelt in der Gewährung eines globalen Budgets und Lehrdeputats.

Bildung

Mein Ziel ist die bestmögliche Bildung und Ausbildung für jeden Einzelnen. Bei der Durchlässigkeit unseres Bildungssystems gibt es noch Nachholbedarf. Auch die personelle und materielle Ausstattung der Schulen ist vielerorts mangelhaft. Schon heute gibt es in vielen Wirtschaftsbereichen einen Fachkräftemangel, der sich nur durch eine neue Bildungsoffensive reduzieren lassen wird. Die digitale Bildung soll gefördert werden.

Öffentlicher Dienst

Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen wir in die Modernisierung der technischen Ausstattung in allen Bereichen der öffentlichen Hand investieren. Wir fordern flexible Arbeitszeitmodelle für alle Beschäftigten. Unser Grundgedanke ist das staatliche Handeln auf das notwendige Maß zu reduzieren; der Staat soll sich auf die Erfüllung seiner hoheitlichen Aufgaben konzentrieren. Entbürokratisierungsmöglichkeiten müssen konsequent genutzt werden.

Kunst & Kultur

Bayern hat eine großartige Kulturszene und äußerst erfolgreiche Kultur- und Kreativwirtschaft vorzuweisen. Kunst und Kultur stehen für Freiheit, Vielfalt, Respekt und Geschichtsbewusstsein - und damit für die Grundlagen unseres gesellschaftlichen demokratischen Miteinanders. Kulturelle Traditionen zu erhalten, kreative Innovationen zu fördern, auf internationalem Parkett bestehen zu können - das setzt Freiräume voraus, für die ich mich engagiere.

Nachhaltigkeit

Die Ökosysteme unserer Erde können nicht erhalten bleiben, wenn wir weiterhin keine nachhaltigen Entscheidungen treffen. Es ist mein Ziel, die Wissenschaftslandschaft zu einem Ort nachhaltiger Entwicklung zu transformieren. Nachhaltigkeit beschränkt sich nicht nur auf die ökologische Perspektive, sondern vor allem auch auf die ökonomische und soziale. Nachhaltiges Wirtschaftswachstum sowie Gleichstellung stehen für mich genauso im Vordergrund.

Gleichstellung

Noch immer haben in unserer Gesellschaft nicht alle Menschen die gleichen Rechte und Möglichkeiten, ihr Leben gleichermaßen zu gestalten. Ich setze mich dafür ein, dass jeder Mensch, unabhängig von Herkunft, Geschlecht und Religion, dieselben Chancen auf sozialen Aufstieg bekommt. Für die Wissenschaftslandschaft bedeutet dies z. B. die Einführung eines Kaskadenmodells für Professuren, das eine gerechte Geschlechterverteilung garantieren soll.

Neuigkeiten

Auf meinen Social Media-Kanälen berichte ich davon, womit ich mich zurzeit beschäftige:

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Meldungen

HEUBISCH zur 2G-Plus-Regel in der Kultur: Das enge Korsett nimmt der Kultur die Luft zum Atmen

"Es kann nicht sein, dass hier mit zweierlei Maß gemessen wird. Die strengeren Regeln im Kulturbereich stoßen bitter auf. Zumal auch die Auslastung bei nur bei 25 Prozent liegt. Man könnte unter Einhaltung aller Sicherheitsmaßnahmen locker auf 50 Prozent erhöhen. Gerade in der Weihnachtszeit wäre das so wichtig gewesen. Wir dürfen dabei den wirtschaftlichen Faktor nicht vergessen. Da trösten auch die warmen Worte und Sympathiebekundungen von Kunstminister Bernd Sibler nicht.

HEUBISCH: Wegfall von 2G+ für Geboosterte ist wichtiges Signal für die Kulturbranche

Für Kulturanbieter ist es momentan kaum mehr möglich, wirtschaftlich zu arbeiten, da sie ihre Häuser nur mit 25 Prozent des Publikums besetzen dürfen. Dass sich geboosterte Menschen jetzt nicht mehr testen lassen müssen, ist für die seit Beginn der Pandemie arg gebeutelte Kulturbranche ein wichtiges Signal. Die zusätzliche Testpflicht hat viele bereits dreimal geimpfte Menschen von einem Besuch im Theater, in der Oper oder im Museum abgehalten, da der Aufwand im Verhältnis sehr hoch ist. Zumal nicht überall ausreichend Testangebote zur Verfügung standen oder die Menschen für Testungen Wartezeiten in Kauf nehmen mussten. Die neue Regelung ist nun sicher noch ein zusätzlicher Anreiz, sich boostern zu lassen. 

HEUBISCH: Chancengleichheit an Hochschulen – 3G für Praxiskurse und Prüfungen

Zu Semesterbeginn noch als Präsenzlehre gestartet, gilt an den bayerischen Hochschulen inzwischen die 2G-Regelung für alle Studierenden. Dies führt zu einer Benachteiligung nicht oder nicht vollständig geimpfter Studierender insbesondere bei Praxiskursen oder bei Prüfungen. Die FDP-Landtagsfraktion fordert die bayerische Staatsregierung daher in einem Dringlichkeitsantrag dazu auf, die Chancengleichheit an den Bayerischen Hochschulen wieder herzustellen und für praktische und künstlerische Ausbildungsabschnitte sowie Veranstaltungen, die besondere Labor- oder Arbeitsräume an den Hochschulen erfordern, die 3G-Regelung zuzulassen.

Bayern 2: So wollen wir leben - unsere Zukunft in der "Werkstatt Demokratie"

"Wir haben es in der Hand," sagte Dr. Ralf Nemetschek zum Auftakt der Tagung von Nemetschek-Stiftung, der Akademie für Politische Bildung Tutzing und Bayern 2. Hörerinnen und Hörer hatten keine geringere Aufgabe als: "Politik und Gesellschaft neu denken".

Bayern 2, die Akademie für Politische Bildung Tutzing und die Nemetschek Stiftung hatten für den 19. und 20. November 2021 zu der hybrid angelegten Tagung mit dem Titel "Wer, wenn nicht wir!? Werkraum Demokratie: Politik und Gesellschaft neu denken" eingeladen.

HEUBISCH: 2G-Regel an Universitäten schränkt Grundrecht auf Bildung ein

Seit heute gilt an der Friedrich-Alexander-Universität (FAU) in Erlangen-Nürnberg die 2G-Regel. Demnach dürfen nur noch geimpfte und genesene Studierende an der Präsenzlehre teilnehmen. Dazu der wissenschaftspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Bayerischen Landtag Dr. Wolfgang Heubisch: "Die Freiheitseinschränkung von nicht vollständig geimpften Studierenden ist inakzeptabel. Auch sie haben ein Grundrecht auf Bildung, Forschung und Lehre."

HEUBISCH zum Semesterbeginn: Das Beste aus beiden Welten – für einen gelungenen Neustart

Seminarraum statt Video-Meeting: Nach eineinhalb Jahren kehren Studierende und Dozenten endlich an Bayerns Universitäten und Hochschulen zurück. Der Neustart in Präsenz ist richtig, doch mit einigen Hürden und Unsicherheiten verbunden. Eine Rückkehr zum präpandemischen Niveau ist ausgeschlossen. Welche Lehre ziehen wir aus den vergangenen drei Corona-Semestern und wie wird der Neustart nicht zum Fehlstart? Ein Beitrag von Dr. Wolfgang Heubisch, wissenschaftspolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion und ehemaliger bayerischer Wissenschaftsminister.

Werdegang

Vom Zahnarzt zum Politiker

  • 1

    1992 Eintritt in die FDP München

  • 2

    2008-2013 Bayerischer Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst; Mitglied des Bayerischen Landtags

  • 3

    2014-2018 Stadtrat in München

  • 4

    Seit 2018 Vizepräsident und Abgeordneter des Bayerischen Landtags & stellv. Vorsitzender des Ausschusses für Wissenschaft und Kunst, Mitglied im Ausschuss für Fragen des öffentlichen Dienstes

  • 5

    Ehrenamtliche Tätigkeiten

    Kuratoriumsmitglied Technische Universität München & Ludwig-Maximilians-Universität; Gründungsmitglied Kuratorium HospizHaus des Lebens
  • 6

    2020 Bayerische Verfassungsmedaille in Silber

Team

Julia Renner

Büroleitung und Referentin für Wissenschaft der FDP-Fraktion im Bayerischen Landtag

Als Büroleitung bearbeite ich alle administrativen Aufgaben und kümmere mich um die strategische Ausrichtung des Büro Heubisch. Zusätzlich kümmere ich mich als Referentin um alle Anfragen und Vorbereitungen aus dem Themenbereich Wissenschaft. Bitte wenden Sie sich bei Terminanfragen gerne direkt an mich.

Konstantin Keller-May

Mitarbeiter für Social-Media, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Als Mitarbeiter für Social-Media, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit kümmere ich mich um die Bespielung der Social-Media-Kanäle Instagram, Facebook, Twitter, LinkedIn und TikTok und bearbeite des Weiteren alle Presseanfragen. Bitte wenden Sie sich bei Presseanfragen gerne direkt an mich.

Dr. Christoph Weber

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Als wissenschaftlicher Mitarbeiter bearbeite ich alle Anfragen und Vorbereitungen für Wolfgang Heubisch rund um das Thema Forschung und Wissenschaft.

David Irion

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Als wissenschaftlicher Mitarbeiter unterstütze ich das Büro Heubisch bei administrativen Aufgaben, wie Glückwunschschreiben und Besorgungen und kümmere mich des Weiteren um Rechercheaufgaben in allen Themengebieten.

Tim Lucas

Referent für Kultur, Medien und Queer der FDP-Fraktion im Bayerischen Landtag

Als Referent für Kultur, Medien und Queer, kümmere ich mich um alle Anfragen und Vorbereitungen dieser drei Themenbereiche.

Bernadette Mohme

Referentin für Fragen des öffentlichen Dienstes

Als Referentin für Fragen des öffentlichen Dienstes bearbeite ich alle Anfragen und Vorbereitungen dieses Bereiches für das Büro Heubisch.

Kontakt

Maximilianeum | Max-Planck-Straße 1 | 81675 München
Telefon +49 89 4126-2830 | Fax +49 89 4126-18
Email: wolfgang.heubisch@bayern.landtag.de

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81675 München
Deutschland